Im Wettbewerb 

um die Besten

BHS Corrugated behauptet sich im Konkurrenzkampf um qualifizierte Professionals

Wenn Thomas Reichelt den Computer hochfährt, freut er sich auf die Aufgaben, die vor ihm liegen. „Mein Arbeitsalltag als Software-Engineer ist ausgesprochen abwechslungsreich und bietet viel Raum für eigene Ideen“, erklärt er. Den Schritt, vor acht Jahren zu BHS Corrugated zu gehen, hat er nie bereut.

„In meiner Abteilung ,Digital Solutions‘ herrscht eine tolle Kultur. Wir tauschen uns regelmäßig aus, es gibt viele Möglichkeiten zu lernen oder neue Dinge auszuprobieren. Und neben der Arbeit gibt es Team-Events wie Wanderungen, GoKart-Fahren oder einfach gemütlich was essen gehen.“ Fachkräfte wie Thomas Reichelt zu gewinnen und dauerhaft zu begeistern, ist derzeit das Anliegen von vielen Firmen. Sie suchen händeringend besonders nach Software-Entwicklern und Ingenieuren für Maschinenbau (m/w/d).

 IT-Fachkräfte wie Software-Entwickler Thomas Reichelt sind nicht nur bei BHS Corrugated sehr gefragt, sondern auf dem gesamten Arbeitsmarkt.

Bilder: BHS Corrugated  / Porträt unten: Gabi Schönberger

„Wir befinden uns schon länger in einer angespannten Konkurrenz-Situation, was bestimmte Berufsbilder betrifft“, erklärt Kristina Zeitler, Recruiting Spezialistin bei BHS Corrugated. Im Schnitt sind für Professionals rund 40 Stellen ausgeschrieben. Weil das Unternehmen wächst, steigt der Bedarf weiter an. So ist es kein Wunder, dass auch das Recruiting jetzt mit einer zusätzlichen Stelle am Standort verstärkt wurde. Weitere Kolleginnen hat Zeitler in Indien, Shanghai, den USA und Tschechien.

Gefragt sind Kreativität und Lust auf Veränderung

„Wir sind auf allen Kanälen präsent“, sagt die junge Frau, die seit drei Jahren beim Unternehmen ist. Dazu gehört auch, dass neben den zahlreichen Jobportalen die Social-Media-Accounts auf Instagram oder Facebook von ihr bespielt werden und natürlich Xing und LinkedIn. Beide Plattformen nutzt Kristina Zeitler auch regelmäßig für die Recherche geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten, die sie dann persönlich kontaktiert. Fündig wird sie aber auch über die bewährte Stellenanzeige in der Zeitung und über Kontakte auf Karrieremessen. Als besonders effektiv hat es sich darüber hinaus erwiesen, wenn Beschäftigte Freunde oder Verwandte als neue Mitarbeiter empfehlen. Interessierte erwartet ein anspruchsvolles Auswahlverfahren, das neben den fachlichen Qualitäten die Einstellung zum Job abfragt. „Unser Unternehmen ist einzigartig“, wirbt Zeitler. „Das ,Wir‘ nimmt bei uns eine wichtige Rolle ein und steht für Persönlichkeiten, die Lust auf Veränderung haben, etwas bewegen wollen und zudem kreativ und echte Teamplayer sind.“

Bewerber suchen nach Flexibilität

Doch auch die Bewerber haben häufig klare Vorstellungen davon, was sie von ihrem zukünftigen Arbeitgeber erwarten. Besonders dann, wenn sie von mehreren Firmen umworben werden. Dabei steht die Flexibilität beim Arbeiten mindestens ebenbürtig neben dem Gehalt. Doch gerade in diesem Punkt hat der Global Player aus der Oberpfalz im Vergleich zur Konkurrenz oft die Nase vorn. „Im Austausch mit Bekannten wird immer wieder klar, dass es wohl in kaum einem anderen Unternehmen der Branche mehr Beweglichkeit in Sachen Arbeitszeit, Arbeitsort und Arbeitsweise gibt wie hier“, erklärt Thomas Reichelt. Das sorgt für eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit unter den Beschäftigten, wie regelmäßige Mitarbeiterbefragungen belegen. Und natürlich ist auch Reichelt überzeugt, am richtigen Ort zu sein: „Wenn nicht, wäre ich schließlich nicht mehr hier“, sagt er schmunzelnd.

Die Digitalisierung der Wirtschaft boomt.

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