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Heute stellen wir die Ausbildung zum „Metallbauer“ und „technischen Produktdesigner“ bei WITRON vor

Du interessierst dich für eine Ausbildung oder ein Duales Studium und fragst dich: „Was gibt es eigentlich für Jobs“? Dann bist du hier genau richtig! Innerhalb der nächsten Wochen stellen wir an dieser Stelle weitere Berufe vor, die du bei WITRON erlernen kannst.

Joey befindet sich im 2. Lehrjahr seiner Ausbildung zum Metallbauer. Sophie macht eine Ausbildung zur technischen Produktdesignerin bei WITRON.

Heute erzählen unsere Azubis Sophie (technische Produktdesignerin) und Joey (Metallbauer) von ihrer Ausbildung bei der WITRON-Gruppe.

Das sagt Sophie:

Nach meinem Fachabitur an der FOS/BOS Weiden im sozialen Zweig war mir klar, dass ich in diesem Bereich eigentlich kein Studium oder Ausbildung machen möchte. Deshalb habe ich erst einmal die Chance genutzt in eine andere Richtung hineinzuschnuppern. Bei WITRON war zu dieser Zeit nämlich eine Stelle als Hilfslageristin ausgeschrieben, für die ich dann eingestellt wurde und insgesamt ein Jahr lang erste Berufserfahrung sammeln konnte.

Während dieser Zeit habe ich WITRON intensiv kennengelernt und mir gedacht: „Die Intralogistik ist ein Themengebiet, das mich interessiert“.

Ohne jegliche technische Vorerfahrung habe ich dann die Ausbildung zum technischen Produktdesigner bei WITRON begonnen. Ich hatte schon immer eine kreative Ader und kann ziel- und lösungsorientiert arbeiten. Daher bin ich mit meiner Ausbildungswahl zu 100% zufrieden. Bei der Lösung konstruktiver Probleme kann ich meine Kreativität einbringen und lerne zudem, wie die Maschinen technisch aufgebaut sind.

Aktuell belege ich in meiner Ausbildung einen zweiwöchigen Metall-Grundkurs. Dieser und die Rotation zwischen den verschiedenen Bereichen (z.B. Laser/ Kanten, Fertigung, Lager und Testaufbau) oder Abteilungen (technische Dokumentation und Layoutierung) hilft uns technischen Produktdesignern auch Verständnis für andere Arbeitsweisen zu entwickeln und zeigt uns, worauf man bei Zeichnungen achten muss. Ich finde, dass man insgesamt durch die Rotation ein besseres Verständnis für Problemsituationen erlangt und so auch einen fachlichen Vorsprung gewinnt.

Besonders gut bei WITRON finde ich außerdem, dass mir das Vertrauen und die Möglichkeit geschenkt wird bereits in der Ausbildung kleine Projekte zu leiten: Neben meiner Arbeit in der Abteilung betreue ich beispielsweise das Projekt „Azubipatenschaft“, in dem wir auf Teambildung, Wissensintensivierung und gute Betreuung der Azubis durch ihre Mentoren und natürlich durch das Ausbildungspersonal Wert legen.

Meiner Meinung nach muss man nicht zwangsläufig mit Abitur studieren. Durch die Ausbildung hat man die Möglichkeit die Firma und das Berufsbild intensiv kennenzulernen und Berufserfahrung mit sehr viel Praxisbezug zu sammeln. Mit Eigenmotivation kann man im Betrieb viel erreichen – das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Das sagt Joey:

Nach meinem Probejahr auf der FOS galt es die Entscheidung „Abitur oder Ausbildung“ zu fällen. Ein ehemaliger Klassenkamerad, der bereits eine Ausbildung bei WITRON begonnen hatte, hat mir empfohlen ein Praktikum hier zu machen. Daraufhin habe ich mich für das Metallbauer-Praktikum beworben, das mir super gefallen hat. Zum Abschluss meines Praktikums hatte ich ein Gespräch mit den Ausbildern, ob ich mir eine Ausbildung als Metallbauer vorstellen könnte. Den Ausbildungsvertrag habe ich dann direkt nach meinem Praktikum im August, also ziemlich kurz vor Ausbildungsstart im gleichen Jahr, bekommen.

Aktuell bin ich im zweiten Lehrjahr und seit kurzem im Büro eingesetzt, wo ich Zeichnungen mit einem CAD-Programm erstelle und Montage- bzw. Layoutpläne für die Kollegen auf der Baustelle bemaße – das heißt ich prüfe beispielsweise, wie groß der Abstand zwischen den einzelnen Kettenförderern ist, um den reibungslosen Übergang der Ladungsträger zu gewährleisten. Die Kollegen auf der Baustelle beim Kunden montieren dann exakt nach meinen Vorgaben, was eine große Verantwortung für mich bedeutet.


Generell ist es bei meiner Ausbildung zum Metallbauer so gewesen, dass ich im ersten Lehrjahr sechs Monate lang die Lehrwerkstatt besucht habe. Hier wurden wir ausgebildet wie man Werkzeuge richtig und sicher einsetzt und haben die Grundlagen vom Schweißen und Bohren gelernt. Mein erstes Projekt war die Herstellung eines kleinen LKWs aus Metall.

Die anderen sechs Monate des ersten Lehrjahrs habe ich in der Fertigung verbracht. Dort haben wir die Grundlagen der Fördertechnik erlernt. Meine erste Aufgabe war es zusammen mit einem ausgelernten Kollegen einen Kettenförderer zusammenzubauen. Er hat mir dabei erklärt, auf was man achten muss, wie man Zeichnungen und Stücklisten liest, wo man die Teile dazu in den Regalen findet und vieles mehr. In der Fertigung ist es immer abhängig davon, in welchem Fertigungsbereich man sich befindet, was man gerade zusammenbauen muss: Mal sind es kleine und einfache Förderer, mal sind es sehr große und komplexe Stapelmaschinen oder Heber. Oder wir bauen auch mal nur Kleinbaugruppen wie Lichtschrankenhalter zusammen. Das ist immer spannend, manchmal auch herausfordernd und sehr abwechslungsreich.

Am meisten schätze ich den Umgang mit meinen Kollegen. Man lernt hier so viele neue Leute kennen und sammelt vielfältige Erfahrungen und Eindrücke, da man viele Abteilungen durchlaufen darf – das gefällt mir einfach besonders gut! Des Weiteren freue ich mich, dass ich ab 18 Jahren dann auf die europäischen Projektstandorte reisen darf und dort auch mal bei der Montage der Gesamtanlage unterstützen kann.

Bau mit uns Logistikanlagen, die technologisch weltweit führend sind. Die Planung, Herstellung und Montage komplexer Metallkonstruktionen ist die Challenge, der sich unser Team aus technischen Produktdesignern und Metallbauern jeden Tag aufs Neue stellt. Bei uns triffst du auf hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen aus der ganzen Welt. Wir freuen uns auf dich!

Bewirb dich und werde Teil der WITRON-Gruppe!
www.ausbildung.witron.de 

Deine Ausbildung Metallbauer im Überblick: 
Start: jährlich zum 1. September
Ausbildungsdauer: 3,5  Jahre
Berufsschule: Wiesau (Blockschulunterricht)

Deine Ausbildung technischer Produktdesigner im Überblick: 
Start: jährlich zum 1. September
Ausbildungsdauer: 3,5  Jahre
Berufsschule: Weiden (1-2 Tage pro Woche)

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